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	<title>Rudi Joseph - Unser Bürgermeister</title>
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		<title>Klare Anerkennung des FDP-B&#252;rgermeister-Kandidaten Rudi Joseph durch den W&#228;hler</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 17:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>h.haupt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[DANKE!
 
 „Ich bin jung genug, um mich 2015 erneut um das Amt des B&#252;rgermeisters zu bewerben.“
 Auch bei der B&#252;rgermeisterwahl gab es einen liberalen Erfolg. Mit 17,6 % erreichte Rudi Joseph 4,5 % mehr Stimmen als die Liste der FDP (13,1 %). Dies belegt eindeutig, dass Rudi Joseph &#252;ber die Parteigrenzen hinweg in der Hildener Bev&#246;lkerung Zuspruch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><span style="color: #ff0000;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>DANKE!</strong><strong></strong></span></span></p>
<h1> <strong><img class="aligncenter size-medium wp-image-194" title="IMG_1394" src="http://www.rudi-joseph.de/wp-content/uploads/IMG_1394-300x225.jpg" alt="IMG_1394" width="300" height="225" /></strong></h1>
<p><strong> </strong><em>„Ich bin jung genug, um mich 2015 erneut um das Amt des B&#252;rgermeisters zu bewerben.“</em></p>
<p> Auch bei der B&#252;rgermeisterwahl gab es einen liberalen Erfolg. Mit 17,6 % erreichte Rudi Joseph 4,5 % mehr Stimmen als die Liste der FDP (13,1 %). Dies belegt eindeutig, dass Rudi Joseph &#252;ber die Parteigrenzen hinweg in der Hildener Bev&#246;lkerung Zuspruch f&#252;r seine Kandidatur f&#252;r das B&#252;rgermeisteramt findet. Zugleich zeigt dieses Ergebnis, in wie starkem Ma&#223;e sich der FDP-Spitzenkandidat Anerkennung  bei den Hildener B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern mit seiner politischen Arbeit als Partei- und Fraktionsvorsitzender der Liberalen verschaffen konnte. Ein Politiker in seinem Alter und mit seiner Kompetenz hat f&#252;r die n&#228;chste B&#252;rgermeisterwahl 2015 jede Chance!</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-195" title="IMG_1395" src="http://www.rudi-joseph.de/wp-content/uploads/IMG_1395-300x225.jpg" alt="IMG_1395" width="300" height="225" /></p>
<p> Angelika Urban, Spitzenkandidatin der CDU, war dagegen weit weniger erfolgreich: Mit 26,1 % der Stimmen schnitt sie um 4,1 % schlechter ab als ihre Partei (30,2 %). Das wird sicherlich zu einigen unliebsamen Diskussionen innerhalb der Partei f&#252;hren.</p>
<p> Der Gl&#252;ckwunsch der FDP-Hilden gilt aber dem Spitzenkandidaten der SPD, Horst Thiele, der mit 46,4 % hervorragend abschnitt!  <strong>Viel Gl&#252;ck und Erfolg im neuen Amt, Horst Thiele!</strong></p>
<p><strong> </strong>Ergebnisse im Detail finden sich unter <a href="http://www.hilden.de/wahlen/kw2009.html">www.hilden.de/wahlen/kw2009.html</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>W&#228;hlen bedeutet, unsere verfassungsm&#228;&#223;ige Demokratie zu sch&#252;tzen.</title>
		<link>http://www.rudi-joseph.de/2009/08/05/waehlen-bedeutet-unsere-verfassungsmaessige-demokratie-zu-schuetzen/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 17:53:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>h.haupt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Rudi Joseph im Gespr&#228;ch mit Innenminister Ingo Wolf
 
Anl&#228;sslich des Sommerfestes der Landtagsfraktion der FDP am 26. Mai 2009 diskutiert B&#252;rgermeisterkandidat Rudi Joseph im Plenarfoyer des Landtags mit Innenminister Ingo Wolf (FDP).
 Beide zeigten sich h&#246;chst zufrieden mit dem Urteil des Verfassungsgerichtshofs M&#252;nster, die Klage von SPD und Gr&#252;nen gegen den Termin der Kommunalwahlen am 30. August [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong><img class="size-medium wp-image-184 aligncenter" title="FDP-Sommerfest_Ausschnitt" src="http://www.rudi-joseph.de/wp-content/uploads/FDP-Sommerfest_Ausschnitt-245x300.jpg" alt="FDP-Sommerfest_Ausschnitt" width="245" height="300" /></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Rudi Joseph im Gespr&#228;ch mit Innenminister Ingo Wolf</strong></p>
<p> </p>
<p><strong>Anl&#228;sslich des Sommerfestes der Landtagsfraktion der FDP am 26. Mai 2009 diskutiert B&#252;rgermeisterkandidat Rudi Joseph im Plenarfoyer des Landtags mit Innenminister Ingo Wolf (FDP).</strong></p>
<p> Beide zeigten sich h&#246;chst zufrieden mit dem <strong>Urteil des Verfassungsgerichtshofs M&#252;nster</strong>, die Klage von SPD und Gr&#252;nen gegen den Termin der Kommunalwahlen am 30. August 2009 zur&#252;ckzuweisen.</p>
<p> Der <strong>Pr&#228;sident des Verfassungsgerichtshofs, Michael Bertrams</strong>, betonte, dass Minister Ingo Wolf den Termin f&#252;r die Kommunalwahlen in NRW nicht willk&#252;rlich festgesetzt habe. ‚Nachvollziehbar’ sei die Trennung von Kommunal- und Bundestagswahl, da andernfalls das Kommunale von der Bundespolitik in den Hintergrund gedr&#228;ngt worden w&#228;re.</p>
<p> Die endg&#252;ltige Festlegung der Kommunalwahlen auf den Termin 30. August 2009 bedeutet f&#252;r Parteien und Wahlhelfer endlich Planungssicherheit und gibt den B&#252;rgerinnen und B&#252;rgern nunmehr eine klare Perspektive.</p>
<p>F&#252;r ein partei&#252;bergreifendes Anliegen m&#246;chte sich <strong>Rudi Joseph</strong> besonders einsetzen: Er appelliert an alle B&#252;rgerinnen und B&#252;rger in Hilden:</p>
<p> </p>
<p><strong>Bitte gehen Sie zur Wahl!</strong></p>
<p> </p>
<p>Machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch! Wer die Geschichte kennt, der wei&#223;, dass Menschen ihr Leben eingesetzt haben, unser Wahlrecht, wie wir es heute als selbstverst&#228;ndlich erachten, zu erstreiten. Nutzen Sie Ihr B&#252;rgerrecht zur Wahl und &#252;berlassen Sie es bitte nicht wenigen anderen, die Geschicke unserer Vaterstadt entscheidend zu bestimmen und vielleicht in eine ganz andere Richtung zu lenken, als Sie es sich w&#252;nschen! Nur eine hohe Wahlbeteiligung verschafft <em>die</em> politische Legitimation f&#252;r die Gew&#228;hlten, die n&#246;tig ist, um unsere Stadt im Namen der B&#252;rgerinnen und B&#252;rger zu regieren. Und bitte vergessen Sie nicht: <strong>W&#228;hlen gehen bedeutet, unsere verfassungsm&#228;&#223;ige Demokratie zu leben und zu sch&#252;tzen.</strong></p>
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		<title>Die B&#252;rgermeisterwahl: Eine Direktwahl</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 07:46:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch Mitte September 2008 schien alles klar: Der amtierende B&#252;rgermeister G&#252;nter Scheib (SPD) w&#252;rde 2009 erneut ins Rennen um das B&#252;rgermeisteramt gehen und alle anderen m&#246;glichen Kandidaten ‚alt aussehen lassen’. Kein Wunder, dass sich die CDU schwer tat, gegen den popul&#228;ren und beliebten ‚Platzhirsch’ Scheib einen Gegenkandidaten zu finden. So vermutete die RP, alle angesprochenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch Mitte September 2008 schien alles klar: Der amtierende B&#252;rgermeister G&#252;nter Scheib (SPD) w&#252;rde 2009 erneut ins Rennen um das B&#252;rgermeisteramt gehen und alle anderen m&#246;glichen Kandidaten ‚alt aussehen lassen’. Kein Wunder, dass sich die CDU schwer tat, gegen den popul&#228;ren und beliebten ‚Platzhirsch’ Scheib einen Gegenkandidaten zu finden. So vermutete die RP, alle angesprochenen Kandidaten h&#228;tten sich das wohl nicht antun wollen und deshalb abgewinkt (RP 16.08. und 5.09.08). Es bedurfte erst einer von Angelika Urban (CDU) selbst zusammengestellten Findungskommission, um sie auf den Schild zu heben; sie habe wohl als Fraktionsvorsitzende ‚in den sauren Apfel bei&#223;en’ m&#252;ssen, kommentierte Klaus-Dieter Bartel von den ‚Gr&#252;nen’.</p>
<p>Am 23.09.08 lie&#223; der Stratege Scheib dann ‚die Bombe platzen’: Er w&#252;rde sich 2009 von allen politischen &#196;mtern zur&#252;ckziehen und auch nicht mehr f&#252;r das B&#252;rgermeisteramt kandidieren. – Da hatte sich die CDU aber bereits festgelegt, einige f&#228;hige, aber &#252;bervorsichtige Aspiranten hatten verzichtet.</p>
<p>Das Rennen war wieder total offen: <strong>&#8220;Die Karten werden neu gemischt!&#8221;</strong></p>
<p>Die SPD stellte im Oktober Horst Thiele auf, die FDP w&#228;hlte mit 100% der Stimmen im November 2008 Rudi Joseph, Ende Februar 2009 kam als Nachz&#252;glerin f&#252;r die BA noch Frau Dr. Krasemann-Sharma mit 66% hinzu.</p>
<p>Die B&#252;rgermeisterwahl ist eine Direktwahl. – Was hei&#223;t das?</p>
<p>Es geht nicht um eine Parteienwahl, erst recht nicht darum, dass der k&#252;nftige B&#252;rgermeister – und das ist anders als bei der Bundestagswahl – aus der st&#228;rksten Partei kommen muss.</p>
<p>Gew&#228;hlt wird die f&#228;higste, die glaubw&#252;rdigste, die integerste Person. &#8211; Es geht darum, wer das B&#252;rgermeisteramt am besten bekleidet. Es geht darum, welcher Bewerber die gr&#246;&#223;te Integrationsf&#228;higkeit besitzt. Es geht darum, bei wem die B&#252;rger und B&#252;rgerinnen sich am besten aufgehoben f&#252;hlen.</p>
<p>Denn: Der B&#252;rgermeister ist f&#252;r alle da! Er soll f&#252;r alle ‚ein offenes Ohr’ haben – unabh&#228;ngig, aus welcher Partei er kommt.</p>
<p>M&#246;ge der gewinnen, der die besten Voraussetzungen f&#252;r dieses Amt mitbringt!</p>
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		<title>Rudi Joseph beim &#246;kumenischen Tag der Hildener Kirchen</title>
		<link>http://www.rudi-joseph.de/2009/07/01/rudi-joseph-beim-oekumenischen-tag-der-hildener-kirchen/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 15:53:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Erster &#214;kumenischer Tag der Hildener Kirchen auf der St. Konrad Allee am 27. Juni 2009
 Die Evangelische Kirchengemeinde und die Katholischen Pfarrgemeinden gaben (zusammen mit einzelnen Freikirchen) den Hildener B&#252;rgermeisterkandidaten von BA, CDU, FDP und SPD die M&#246;glichkeit, ihre Positionen in einer Podiumsdiskussion darzulegen.
Als selbst&#228;ndiger Unternehmer kommt Joseph beruflich auf eine Arbeitswoche von ca. 40 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Erster &#214;kumenischer Tag der Hildener Kirchen auf der St. Konrad Allee am 27. Juni 2009</h3>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-126" title="&#214;kumenischer Kirchentag" src="http://joseph.fdp-hilden.de/wp-content/uploads/akumene27_06_09-300x225.jpg" alt="&#214;kumenischer Kirchentag" width="300" height="225" align="left" /> Die Evangelische Kirchengemeinde und die Katholischen Pfarrgemeinden gaben (zusammen mit einzelnen Freikirchen) den Hildener B&#252;rgermeisterkandidaten von BA, CDU, FDP und SPD die M&#246;glichkeit, ihre Positionen in einer Podiumsdiskussion darzulegen.</p>
<p>Als selbst&#228;ndiger Unternehmer kommt Joseph beruflich auf eine Arbeitswoche von ca. 40 – 60 Stunden. In ruhigen politischen Zeiten kommen noch einmal etwa 20 Sunden ehrenamtliche Ratsarbeit als Fraktionsvorsitzender der FDP hinzu. Seine Ziele als B&#252;rgermeister sind u.a.: mittelfristiger Abbau von Schulden; Erwirtschaften vor Verteilen, denn: &#8216;Sozial ist, was Arbeit schafft&#8217;; F&#246;rderung des Ehrenamtes; politische Entscheidungen mit den B&#252;rgern. Joseph verwies gerade in diesem Zusammenhang auf seine ma&#223;gebliche Unterst&#252;tzung des B&#252;rgerbegehrens &#8220;H&#228;nde weg vom &#8216;Alten Markt&#8217;!&#8221; und auf seine kritische Haltung zur Umgestaltung des Ellen-Wiederhold-Platzes.</p>
<p>Zur Frage des christlichen Gebotes der Sonntagsruhe betonte Joseph, dass der Sonntag angesichts seines &#252;bervollen Wochenstundenplanes der einzige Tag sei, an dem er sich um seinen kleinen Sohn Julius k&#252;mmern k&#246;nne: &#8220;Der Sonntag ist der einzige Tag, an dem ich mich meiner jungen Familie widmen kann.&#8221; Joseph sieht zur Zeit keinen Bedarf, die Zahl der verkaufsoffenen Sonntage auszuweiten.</p>
<p>Auf die Frage, welches seine gr&#246;&#223;te Bef&#252;rchtung als B&#252;rgermeister w&#228;re, antwortete er: &#8220;Wenn ich als B&#252;rgermeister auf Beschluss des Rates etwas umsetzen m&#252;sste, hinter dem ich pers&#246;nlich nicht stehen k&#246;nnte.&#8221;</p>
<p>Joseph richtete an die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger den Appell, unbedingt zur Wahl zu gehen, wenn man nicht die falschen Leute im Rat sehen wolle.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wieder neue Schulden f&#252;r Hilden</title>
		<link>http://www.rudi-joseph.de/2009/06/17/wieder-neue-schulden-fuer-hilden/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 15:54:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der B&#252;rgermeisterkandidat, Rudi Joseph, ist entsetzt &#252;ber die Vorgehensweise der Mitglieder des Rates von CDU und SPD.
 Das mehrheitlich von CDU und SPD beschlossene Konzept zum Sparkassen-Neubau bringt nun durch die Hintert&#252;r f&#252;r die Hildener B&#252;rgerinnen und B&#252;rger neue Schulden in H&#246;he von 2,1 Millionen Euro. &#8220;Mit mir ist das nicht zu machen!&#8221;, so Joseph.
Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Der B&#252;rgermeisterkandidat, Rudi Joseph, ist entsetzt &#252;ber die Vorgehensweise der Mitglieder des Rates von CDU und SPD.</h3>
<p><img src="http://joseph.fdp-hilden.de/wp-content/uploads/ew-platz3-300x199.jpg" alt="Foto Ellen-Wierhold-Platz" title="Foto Ellen-Wiederhold-Platz" width="300" height="199" class="alignnone size-medium wp-image-129" align="left"/> Das mehrheitlich von CDU und SPD beschlossene Konzept zum Sparkassen-Neubau bringt nun durch die Hintert&#252;r f&#252;r die Hildener B&#252;rgerinnen und B&#252;rger neue Schulden in H&#246;he von 2,1 Millionen Euro. &#8220;Mit mir ist das nicht zu machen!&#8221;, so Joseph.<br />
Der alte intakte Ellen-Wiederhold-Platz, musste auf Grund der Gro&#223;baustelle weichen und fiel dem Umbau zum Opfer. &#8220;Aus meiner Sicht z&#228;hlt hier das Verursacher-Prinzip&#8221;: Derjenige, der den Platz aufbricht, muss ihn auch wieder herstellen, so Joseph.</p>
<p>Das gleiche gilt f&#252;r die Zu- und Abfahrt der Tiefgarage. Es ist zwingend notwendig, dass es eine Anbindung an die Tiefgarage des Rathauses gibt, um &#252;ber die Stra&#223;e Am Rathaus eine Ausfahrt-M&#246;glichkeit zu gew&#228;hrleisten. Es muss ein sp&#228;teres Verkehrschaos auf der Bismarckstra&#223;e verhindert werden.</p>
<p>Die anstehenden Kosten f&#252;r die Neugestaltung und Wiederherstellung des Ellen-Wiederhold-Platzes m&#252;ssen von dem Investor der Sparkasse HRV &#252;bernommen werden, spricht Rudi Joseph Klartext. &#8220;Es kann nicht sein, dass nun auf Kosten der Hildener B&#252;rger ein neuer Platz gestaltet wird&#8221;.</p>
<p>Nicht jeder Luxus, den sich die Ratsmehrheit von CDU / SPD leisten will, kann dem Hildener Steuerzahler aufs Auge gedr&#252;ckt werden, so Rudi Joseph abschlie&#223;end.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Fu&#223;ball-Nationalspieler Michael Rummenigge im Bandsbusch</title>
		<link>http://www.rudi-joseph.de/2009/06/11/fussball-nationalspieler-michael-rummenigge-im-bandsbusch/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 15:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>

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		<description><![CDATA[B&#252;rgermeisterkandidat Rudi Joseph holt den mehrfachen Deutschen Meister nach Hilden
 Vom 14. bis 16. August 2009 wird die Fu&#223;ballschule von Michael Rummenigge in der Bezirkssportanlage &#8220;Am Bandsbusch&#8221; M&#228;dchen und Jungen im Alter zwischen 6 und 14 Jahren trainieren. Das griffige Motto lautet: „Wir holen den Stra&#223;enfu&#223;ball auf den Rasen.“
M&#246;glich gemacht hat dieses herausragende Event der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>B&#252;rgermeisterkandidat Rudi Joseph holt den mehrfachen Deutschen Meister nach Hilden</h3>
<p><img src="http://joseph.fdp-hilden.de/wp-content/uploads/rummenigge-300x225.jpg" alt="rummenigge" title="rummenigge" width="300" height="225" class="alignnone size-medium wp-image-132" align="left"/> Vom 14. bis 16. August 2009 wird die Fu&#223;ballschule von Michael Rummenigge in der Bezirkssportanlage &#8220;Am Bandsbusch&#8221; M&#228;dchen und Jungen im Alter zwischen 6 und 14 Jahren trainieren. Das griffige Motto lautet: „Wir holen den Stra&#223;enfu&#223;ball auf den Rasen.“</p>
<p>M&#246;glich gemacht hat dieses herausragende Event der B&#252;rgermeisterkandidat der FDP, Rudi Joseph. In einer Pressekonferenz am 04. Juni 2009 stellte er das Projekt in der Bezirkssportanlage &#8220;Am Bandsbusch&#8221; den Hildener Sportvereinen und der Presse vor. Er w&#252;rdigte hierbei die hervorragende Leistung des Hildener Fu&#223;balls, der nach <em>Fortuna D&#252;sseldorf</em> die Nummer 1 im ganzen Verband Niederrhein ist.</p>
<p>Rudi Joseph selbst hat seine Fu&#223;ballkarriere in Meide auf einem Bolzplatz am Schalbruch begonnen und trat mit der D-Jugend in den <em>VfB 03 Hilden</em> ein. Ab der B-Jugend spielte er f&#252;r den <em>SV Hilden Nord</em>. &#220;berredet zum Seitenwechsel wurde Rudi Joseph von seinem damaligen Klassenkameraden Michael Tarnart. Heute widmet er sich intensiv der Vereinsarbeit, denn diese ist wichtige Sozial- und Integrationsarbeit gleicherma&#223;en. Schon jetzt ist Joseph Sponsor der Hildener Vereine und wird erst recht als zuk&#252;nftiger B&#252;rgermeister f&#252;r alle ein offenes Ohr haben.</p>
<p>Michael Rummenigge pr&#228;sentierte anschlie&#223;end sein Konzept der Fu&#223;ballschule und des von ihm erfundenen sogenannten &#8220;Soccerfunparks&#8221;. Hier k&#246;nnen 60 – 100 Kinder zwischen 6 und 14 Jahren in den Ferien trainieren. Alle Kinder bekommen Trikot, Hose und Stutzen gestellt, die sie anschlie&#223;end behalten d&#252;rfen. Zum Abschluss werden ihnen das Fu&#223;ballabzeichen in Gold (mit der erreichten Punktzahl), ein Pokal und eine Medaille &#252;berreicht.</p>
<p><strong>N&#228;here Informationen und Anmeldung:</strong><br />
Telefon: 02103/39 66 56 oder 0231/98 33 698<br />
E-Mail: <a href="mailto:info@fussball-schule.de">info@fussball-schule.de</a><br />
<a href="http://www.fussball-schule.de">www.fussball-schule.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>7 Fragen der „Hildener Kirchen“ an die B&#252;rgermeisterkandidaten</title>
		<link>http://www.rudi-joseph.de/2009/06/06/7-fragen-der-hildener-kirchen-an-die-buergermeisterkandidaten/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 10:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Antworten von Rudolf Joseph auf die Fragen der „Hildener Kirchen“
Frage 1: In der Heiligen Schrift hei&#223;t es: &#8220;Wenn jemand in Christus ist, dann ist er eine neue Sch&#246;pfung. Das Alte ist vergangen, Neues ist geworden.&#8221; (2 Kor 5,17)
Christen beteiligen sich am Aufbruch der Gesellschaft und stehen Neuem positiv gegen&#252;ber.
Bezeichnen Sie sich als Christ? An welcher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Antworten von Rudolf Joseph auf die Fragen der „Hildener Kirchen“</h3>
<p><strong>Frage 1: In der Heiligen Schrift hei&#223;t es: &#8220;Wenn jemand in Christus ist, dann ist er eine neue Sch&#246;pfung. Das Alte ist vergangen, Neues ist geworden.&#8221; (2 Kor 5,17)<br />
Christen beteiligen sich am Aufbruch der Gesellschaft und stehen Neuem positiv gegen&#252;ber.<br />
Bezeichnen Sie sich als Christ? An welcher Stelle wollen Sie das Neue in Ihrem Berufsalltag als B&#252;rgermeister/in leben?</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Antwort Rudolf Joseph:</span><br />
Ja, ich bezeichne mich als Christ. Und ich bezeichne mich als Liberaler. Dem Neuen aufgeschlossen gegen&#252;ber zu stehen und die Chancen zu erkennen ohne die Risiken zu verkennen: Das ist auf eine Kurzformel gebracht das Programm der FDP.  Als B&#252;rgermeister w&#252;rde ich nicht alles anders machen als mein Vorg&#228;nger, nur um mich gr&#246;&#223;tm&#246;glich von diesem zu unterscheiden. Neu sein w&#252;rde unter meiner Amtsf&#252;hrung die Art das Amt zu f&#252;hren. Nicht nach Gutsherrenart, sondern in einem produktiven Klima, mit Effizienzsteigerung und ohne Denkverbote.</p>
<p>Ich w&#252;rde nicht nach althergebrachten Grunds&#228;tzen abarbeiten, was mir auf den Tisch gelegt wird, sondern mit allen Beteiligten Ziele vereinbaren, die wir bis zu einem bestimmten Zeitpunkt erreichen wollen. Und an der Erreichung der Ziele w&#252;rde ich den Erfolg meiner Arbeit als B&#252;rgermeister messen lassen.</p>
<p><span id="more-78"></span></p>
<p><strong>Frage 2: In der Heiligen Schrift steht: &#8220;Ihr seid das Salz der Erde!&#8221; (Matth&#228;us 5,13)<br />
Christen w&#252;rzen mit ihrem Engagement das Leben der Menschen.<br />
Was erwarten Sie als B&#252;rgermeister/in von den Kirchen in Hilden?</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Antwort Rudolf Joseph:</span><br />
Umfragen unter Christen zu Erwartungen an die Kirche konzentrieren sich regelm&#228;&#223;ig erstens auf die Verk&#252;ndigung und den Gottesdienst, zweitens auf die so genannten Amtshandlungen wie Taufe, Konfirmation, Trauung und Bestattung, drittens auf Diakonie (also die Betreuung von Alten, Kranken, Menschen mit Behinderung), viertens auf Seelsorge und (immer schw&#228;cher werdend) auf politische Diakonie, n&#228;mlich dass sie sich um Probleme von Menschen in sozialen Notlagen k&#252;mmert.</p>
<p>Ich erwarte lebendige Kirchen in Hilden. Lebendige Kirchen, die die Menschen begleitet – durchs ganze Jahr, durchs ganze Leben. Als Mitglied der katholischen Gemeinde in Hilden wei&#223; ich aber auch, dass Erwartungen nur erf&#252;llt werden, wenn man selbst bereit ist, an der Umsetzung mitzuwirken.</p>
<p>Die demographische Entwicklung in der Bundesrepublik und die ver&#228;nderten steuerlichen Rahmenbedingungen betreffen auch die Kirche. Das hei&#223;t, dass die  Kirchensteuereinnahmen in den n&#228;chsten Jahren sinken werden. Damit steht die Kirche vor der gleichen Frage wie die Stadtverwaltung, n&#228;mlich wie sie mit weniger Geld und mit weniger hauptamtlichen Mitarbeitern den Erwartungen unserer Mitmenschen gerecht werden kann.</p>
<p><strong>Frage 3: In der Heiligen Schrift hei&#223;t es: &#8220;Gedenke des Sabbats: Heilige ihn!&#8221; (2. Mose 20,8)<br />
Christen setzen sich f&#252;r den Erhalt der Sonntagsruhe und der Feiertage ein.<br />
Was werden Sie gegen die Aush&#246;hlung des Sonntagsgebotes, eines Kennzeichens unserer abendl&#228;ndischen Kultur, tun ?</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Antwort Rudolf Joseph:</span><br />
An Sonn- und Feiertagen sollten wir das tun, was uns Erholung und Freude bereitet. Dazu geh&#246;ren die Besinnung, die innere Einkehr, die sch&#246;pferische Entfaltung, die Erbauung, das Zu-sich-selbst-Kommen und Abstand-Gewinnen, aber auch das gemeinsame Spiel, die Zerstreuung, die bereichernde Unterhaltung und der spielerische Wettbewerb.</p>
<p>Das Laden&#246;ffnungsgesetz und die Handhabung der Ausnahmeregelungen f&#252;r Sonntagsarbeit sch&#252;tzen die Sonntagsruhe rechtlich. F&#252;r den tats&#228;chlichen Schutz des Sonntags k&#246;nnen die B&#252;rgerinnen und B&#252;rger selbst den entscheidenden Beitrag leisten. Mein Appell lautet daher:</p>
<p>Nutzen Sie den Sonntag f&#252;r die Gemeinschaft und Gemeinsamkeit mit anderen, zum Austausch, zum Umgang und zum Gespr&#228;ch. In einer Gesellschaft, in der Vereinzelung und Anonymit&#228;t zunehmen und soziale Bindungen tendenziell abnehmen, hat dies eine besondere Bedeutung. Das Gespr&#228;ch kann in der Familie, mit Freunden, Verwandten oder Bekannten gepflegt werden. Dabei k&#246;nnen die Ereignisse und Erfahrungen er&#246;rtert, Fragen, die anstehen, besprochen und Rat in schwierigen Situationen gesucht werden. Dies st&#228;rkt zugleich den Zusammenhalt untereinander, die Bereitschaft, aufeinander zu h&#246;ren und miteinander zu denken und zu planen, auch f&#252;reinander einzustehen.</p>
<p><strong>Frage 4: In der Heiligen Schrift hei&#223;t es: &#8220;F&#252;r Euch und die Fremden, die bei Euch leben, gilt ein und dieselbe Regel: Das soll bei Euch als feste Regel des Herrn gelten, von Generation zu Generation, f&#252;r euch ebenso wie f&#252;r den Fremden.&#8221; (4. Mose 15,15)<br />
Christen setzen sich f&#252;r ausl&#228;ndische Mitb&#252;rger ein.<br />
Was erwarten Sie von den Zuwanderern an Integrationsleistung, und welche Bildung und Hilfen sind wir ihnen schuldig?</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Antwort Rudolf Joseph:</span><br />
Ich sehe im Beherrschen der deutschen Sprache und im Bekenntnis zu unserer Verfassung und Werteordnung die grundlegenden Integrationsvoraussetzungen. Hierzu geh&#246;rt, dass alle Kinder am Tag der Einschulung &#252;ber ausreichende Deutschkenntnisse verf&#252;gen, denn Sprache ist der Schl&#252;ssel f&#252;r eine erfolgreiche Integration. Integration ist eine Querschnittsaufgabe, deren Schwerpunkte auf den Gebieten der Bildung und Arbeit liegen. Dazu geh&#246;rt auch, den ausl&#228;ndischen Clubs und Vereinen M&#246;glichkeiten zu er&#246;ffnen, ihre kulturelle Identit&#228;t zu pflegen und als Bereicherung f&#252;r die Allgemeinheit zu leben.</p>
<p><strong>Frage 5: In der heiligen Schrift hei&#223;t es: &#8220;Der Gerechte hat Verst&#228;ndnis f&#252;r den (&#8230;) Armen&#8221; (Spr&#252;che 29,7)<br />
Christen setzen sich ein f&#252;r die Benachteiligten und Wehrlosen einer Gesellschaft.<br />
In welchen Menschen sehen Sie die Schw&#228;chsten in unserer Stadt, und welche Hilfe werden Sie ihnen zukommen lassen?</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Antwort Rudolf Joseph:</span><br />
In den Medien werden meistens Kinder als die Schw&#228;chsten der Gesellschaft genannt, gefolgt von den Alten, den Kranken und neuerdings den Ungebildeten. Diese generelle Einsch&#228;tzung teile ich nicht. Kinder sind nicht schwach, wenn sie in einem intakten Elternhaus beh&#252;tet aufwachsen; die &#228;lteren Mitb&#252;rger sind nicht schwach, wenn sie nicht allein sich selbst &#252;berlassen sind, wenn Sie Hilfe brauchen. Zu den Schw&#228;chsten in unserer Gesellschaft und damit auch in unserer Stadt geh&#246;ren meiner Meinung nach jene, die hilflos sind. Hilflos, weil sie niemanden haben, der ihnen ben&#246;tigte Hilfe gibt oder sich nicht trauen, um Hilfe nachzufragen. Aber auch die Hilflosen, die es nie gelernt haben, sich selbst zu helfen, weil es ihnen in der Familie nicht vermittelt worden ist. Hilflosigkeit hat viele Gesichter. Hilflose ben&#246;tigen in ihren individuellen Lebenssituationen Beistand. Staatsgeld alleine kann hier nicht die allgl&#252;cklichmachende L&#246;sung sein. Verwandte, Freunde, Nachbarn, Kirchen und gemeinn&#252;tzige Organisationen k&#246;nnen hier einen wichtigen Beitrag leisten, damit die Hilflosen wahrgenommen werden und Ihnen wenn m&#246;glich auch geholfen wird.</p>
<p><strong>Frage 6: In der Heiligen Schrift hei&#223;t es: &#8220;Liebet einander, wie Euch der Herr geliebt hat.&#8221; (1. Joh 3,15)<br />
Christen organisieren ihre t&#228;tige N&#228;chstenliebe aktiv in SKFM bzw. Caritas und Diakonie.<br />
Welche Erwartungen haben Sie an die christlichen Wohlfahrtsverb&#228;nde als aktive Mitgestalter in einer menschlichen Stadt, und wie gedenken Sie die partnerschaftliche Zusammenarbeit im Rahmen des Subsidiarit&#228;tsprinzips zu gestalten?</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Antwort Rudolf Joseph:</span><br />
N&#228;chstenliebe im Sinne der Bibel wird von Menschen gelebt – entsprechend ihren F&#228;higkeiten und entsprechend ihren M&#246;glichkeiten. Dabei verdient die gelegentliche Hilfestellung gegen&#252;ber dem &#228;lteren Nachbarn genauso Anerkennung wie die professionelle Unterst&#252;tzung durch ehrenamtliche Kr&#228;fte in christlichen Wohlfahrtsverb&#228;nden. Gemeinsam ist den Handelnden ihre christliche Motivation: Den Bed&#252;rftigen helfen, f&#252;r den Lohn der Freude, geholfen zu haben. Als B&#252;rgermeister w&#252;rde ich meinen Beitrag dazu leisten, dass Aktivit&#228;ten der vorhandenen Wohlfahrtsorganisationen und privaten Tr&#228;gern mit Ma&#223;nahmen der &#246;ffentlichen Hand abgestimmt werden, um m&#246;glichst bedarfsorientiert und zielgenau helfen zu k&#246;nnen. In Zeiten knapper Kassen ist das eine anspruchsvolle Aufgabe.</p>
<p><strong>Frage 7: In der Heiligen Schrift hei&#223;t es: &#8220;Suchet der Stadt Bestes&#8221; (Jeremia 29,7)<br />
Christen beteiligen sich an der Gestaltung des &#246;ffentlichen Lebens. Uns sind viele Sorgen bekannt von Menschen, die sich vor der Wirtschaftskrise, dem Klimawandel und lokal auch vor der CO-Pipeline &#228;ngstigen.<br />
Was w&#228;ren f&#252;r Sie die ersten drei wichtigen Ma&#223;nahmen Ihrer Amtszeit?</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Antwort Rudolf Joseph:</span><br />
Sehr gerne w&#252;rde ich als B&#252;rgermeister die Wirtschaftskrise f&#252;r beendet erkl&#228;ren, die CO-Pipeline verbieten und den Klimawandel auf ein nat&#252;rliches Ma&#223; zur&#252;ckf&#252;hren. Da dies jedoch nicht in meiner Macht st&#252;nde, w&#252;rde ich mich auf das Machbare konzentrieren und da es mehr als drei wichtige Ma&#223;nahmen gibt, w&#228;re es am wichtigsten, vorbereitend f&#252;r alle anstehenden Entscheidungen zun&#228;chst in Hilden einen umfassenderen Gemeinschaftssinn der B&#252;rgerinnen und B&#252;rger zu wecken. Einen Gemeinschaftssinn, der identit&#228;tsstiftend wirkt, der Nachbarschaftshilfe verst&#228;rkt und sich generationen&#252;bergreifend entfaltet, so wie wir es aus intakten Gro&#223;familien oder l&#228;ndlichen Siedlungen kennen. Wenn das Bewusstsein vorhanden ist, dass wir als B&#252;rger-Gemeinschaft Verantwortung f&#252;r unsere Stadt tragen, dann gibt es f&#252;r zukunftsichernde Entscheidungen &#8211; wie beispielsweise Schuldenabbau &#8211; eine viel breitere Basis in der Bev&#246;lkerung. Das B&#252;rgerbegehren &#8220;H&#228;nde weg vom Alten Markt&#8221; hat ja eindrucksvoll gezeigt, dass die Gemeinschaft der B&#252;rger sich im Ergebnis durchsetzen kann – auch, wenn es sein muss, gegen den B&#252;rgermeister.</p>
<p>Erlauben Sie mir zum Abschluss noch ein partei- und religions&#252;bergreifendes Anliegen:</p>
<p><strong>Bitte gehen Sie zur Wahl!</strong></p>
<p>Machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch!  Nutzen Sie Ihr B&#252;rgerrecht zur Wahl und &#252;berlassen Sie es bitte nicht wenigen anderen, die Geschicke unserer Vaterstadt entscheidend zu bestimmen und vielleicht in eine ganz andere Richtung zu lenken, als Sie es sich w&#252;nschen!</p>
<p>Bitte vergessen Sie nicht: W&#228;hlen gehen bedeutet auch, unsere verfassungsm&#228;&#223;ige Demokratie, basierend auf den christlichen Werten, zu leben und zu sch&#252;tzen.</p>
<p>In diesem Sinne, ein herzliches &#8220;vergelts Gott&#8221;</p>
<p><em>Ihr Rudolf Joseph<br />
B&#252;rgermeisterkandidat der FDP</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Europa f&#228;ngt in Hilden an</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 16:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rudi Joseph im Gespr&#228;ch mit der Spitzenkandidatin der FDP f&#252;r die Europawahl, Dr. Silvana Koch-Mehrin
 W&#228;hrend der Wahlkampfveranstaltung der FDP am 30. Mai 2009 auf dem Schadowplatz in D&#252;sseldorf kam es zu einem regen Gedankenaustausch zwischen dem Hildener B&#252;rgermeisterkandidaten Rudi Joseph und der Europapolitikerin Dr. Silvana Koch-Mehrin. Beide betonten die gemeinsamen Grundz&#252;ge einer liberalen Politik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Rudi Joseph im Gespr&#228;ch mit der Spitzenkandidatin der FDP f&#252;r die Europawahl, Dr. Silvana Koch-Mehrin</h3>
<p><img src="http://joseph.fdp-hilden.de/wp-content/uploads/rudi_koch-mehrin_30_05_09-200x300.jpg" alt="Rudi Joseph mit Silvana Koch-Mehrin" title="Rudi Joseph mit Silvana Koch-Mehrin" width="200" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-135" align="left"/> W&#228;hrend der Wahlkampfveranstaltung der FDP am 30. Mai 2009 auf dem Schadowplatz in D&#252;sseldorf kam es zu einem regen Gedankenaustausch zwischen dem Hildener B&#252;rgermeisterkandidaten Rudi Joseph und der Europapolitikerin Dr. Silvana Koch-Mehrin. Beide betonten die gemeinsamen Grundz&#252;ge einer liberalen Politik f&#252;r die Kommune wie f&#252;r Europa: B&#252;rokratieabbau und Effizienz, Sparsamkeit im Ausgabensektor und Vermeidung von Schulden, Liberalisierung des Marktes und freien Wettbewerb in marktwirtschaftlichem Ordnungsrahmen, F&#246;rderung von Bildung, Kultur und Sprachkompetenz, Selbstbestimmung bei Berufs- und Lebensgestaltung, Erhaltung unserer Umwelt.</p>
<p>Das Motto der Veranstaltung: &#8220;F&#252;r Deutschland in Europa&#8221; wurde im Gespr&#228;ch fokussiert auf: &#8220;F&#252;r Hilden in Europa&#8221;.</p>
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		<title>Rudi Joseph stellt sich der Diskussion</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Apr 2009 12:26:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rudi Joseph diskutierte am 21. April 2009 im B&#252;rgerhaus als Gast bei &#8216;Haus &#038; Grund&#8217; mit den B&#252;rgermeisterkandidaten von SPD, CDU und BA.
 Rudi Joseph, seit rund 10 Jahren selbst Mitglied im Haus- und Grundbesitzerverein, stellte als B&#252;rgermeisterkandidat der FDP seine Politik f&#252;r die Zukunft Hildens vor: Hauptziel ist f&#252;r ihn, seine Heimatstadt mittelfristig zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Rudi Joseph diskutierte am 21. April 2009 im B&#252;rgerhaus als Gast bei &#8216;Haus &#038; Grund&#8217; mit den B&#252;rgermeisterkandidaten von SPD, CDU und BA.</h3>
<p><img src="http://joseph.fdp-hilden.de/wp-content/uploads/img_0295-21_04_09-300x225.jpg" alt="img_0295-21_04_09" title="img_0295-21_04_09" width="300" height="225" align="left" /> Rudi Joseph, seit rund 10 Jahren selbst Mitglied im Haus- und Grundbesitzerverein, stellte als B&#252;rgermeisterkandidat der FDP seine Politik f&#252;r die Zukunft Hildens vor: Hauptziel ist f&#252;r ihn, seine Heimatstadt mittelfristig zu entschulden. „Stadtentwicklung und Haushaltssanierung sind kein Widerspruch.“ Er stehe f&#252;r die St&#228;rkung des Mittelstands, der Wirtschaft, des Einzelhandels. In seinen Ausf&#252;hrungen betonte er seine breite Erfahrung als Unternehmer, als Eigent&#252;mer und Vermieter. „Gute Wirtschaftspolitik ist die beste Sozialpolitik. &#8211; Sozial ist, was Arbeit schafft!“, sagte Joseph. </p>
<p><span id="more-95"></span></p>
<p>Weiter wies Joseph auf fatale Fehler bei der Stadtentwicklung hin. So seien z. B. auf der Mittelstra&#223;e die Geb&#228;ude von ‚C &#038; A’ und ‚H &#038; M’ ohne den Bau einer Tiefgarage genehmigt worden. Bei der Genehmigung des neu entstehenden Geb&#228;udes der Sparkasse HRV wurde ebenfalls auf eine Wohnbebauung verzichtet. Am Kronengarten solle ein altes Parkhaus abgerissen werden, um einer neuen Parkgarage Platz zu machen; von Wohnbebauung wiederum kein Gedanke. „Wir ben&#246;tigen Wohnraum in der Innenstadt!“, so Rudi Joseph. „Parkplatzangebot geh&#246;rt bei einer modernen Architektur in die Erde“. Diese Entwicklung ist f&#252;r Joseph nicht hinnehmbar.</p>
<h3>Am 27. April 2009 stellte sich Rudi Joseph den Fragen der Mitglieder des BV-Hilden Nord</h3>
<p><img src="http://joseph.fdp-hilden.de/wp-content/uploads/img_1065_hilden_n_27_04_09_0-300x225.jpg" alt="img_1065_hilden_n_27_04_09_0" title="img_1065_hilden_n_27_04_09_0" width="300" height="225" align="left" /> Er betonte, dass diese Diskussionsrunde mit den BM-Kandidaten von SPD und CDU im B&#252;rgertreff Lortzingstra&#223;e quasi ein Heimspiel f&#252;r ihn sei. Hier im Hildener Norden sei er an der Elb gro&#223; geworden, hier habe er als Jugendlicher Fu&#223;ball gespielt.</p>
<p>Joseph ging dann politisch ‚in die Vollen’: Als dynamischer Hildener Unternehmer in der zweiten Generation wolle er als B&#252;rgermeister Fenster und T&#252;ren im Rathaus aufrei&#223;en und frischen Wind hindurchfegen lassen. Entscheidend f&#252;r ihn seien die Grundprinzipien Glaubw&#252;rdigkeit, Verl&#228;sslichkeit und Ehrlichkeit.</p>
<p>Anders als die beiden anderen Kandidaten sei f&#252;r ihn entscheidend: „Raus aus den Altschulden, Vermeidung von Neuverschuldung“. Das Geld auf dem ‚B&#252;rgersparbuch’ geh&#246;re den B&#252;rgern, mit ihm als B&#252;rgermeister sei eine andere Verwendung der Gelder nicht zu machen.</p>
<p>Joseph werde die St&#228;rkung des Mittelstands zur Chefsache machen. Er wolle neue Investoren nach Hilden holen und das vorhandene wirtschaftliche Gef&#252;ge pflegen: Dazu geh&#246;ren z.B. die &#214;ffnung der Weststra&#223;e, ein z&#252;giger Verkehrsfluss auf der Walder Stra&#223;e und die Senkung der Gewerbesteuer um 5 Punkte.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rede zum Hildener Haushalt 2009</title>
		<link>http://www.rudi-joseph.de/2009/04/01/rede-zum-hildener-haushalt-2009/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 21:33:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rede]]></category>

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		<description><![CDATA[Haushaltsrede FDP-Fraktion zum Haushalt 2009 &#8211; Fraktionsvorsitzender Rudolf Joseph (01. April 2009)
Sehr geehrter Herr B&#252;rgermeister,
meine Damen und Herren, 
die Industrie- und Handelskammer zu D&#252;sseldorf hat den Haushaltsplanentwurf der Stadt Hilden f&#252;r 2009 zur&#252;ckhaltend gelobt. Lob m&#246;chte auch die FDP zollen, und zwar f&#252;r die Flei&#223;arbeit, die der K&#228;mmerer, Herr Klausgrete, und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Haushaltsrede FDP-Fraktion zum Haushalt 2009 &#8211; Fraktionsvorsitzender Rudolf Joseph (01. April 2009)</h3>
<p>Sehr geehrter Herr B&#252;rgermeister,<br />
meine Damen und Herren, </p>
<p>die Industrie- und Handelskammer zu D&#252;sseldorf hat den Haushaltsplanentwurf der Stadt Hilden f&#252;r 2009 zur&#252;ckhaltend gelobt. Lob m&#246;chte auch die FDP zollen, und zwar f&#252;r die Flei&#223;arbeit, die der K&#228;mmerer, Herr Klausgrete, und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Finanzservice hierzu geleistet haben.<br />
Besonders ist zu erw&#228;hnen, dass Herr Klausgrete mit seiner Abteilung die gesamte Umstellungsphase vom kameralistischen Haushalt zum NKF gemeistert hat, ohne den Personalstamm aufzustocken. </p>
<p>Was die Bilanz des Haushaltsentwurfs angeht, muss die FDP-Ratsfraktion allerdings deutlicher werden als sich das die IHK &#246;ffentlich traut: Das Ziel, nicht mehr auszugeben als eingenommen wird, ist wieder nicht erreicht!<br />
In der Schule w&#252;rde dies bedeuten: Das Klassenziel wird verfehlt. Die Versetzung ist ernsthaft gef&#228;hrdet. </p>
<p>Der Haushalt weist in diesem Jahr 161 Millionen Euro Gesamteinnahmen aus, das ist eine Steigerung zum Vorjahr um 5,9%  und die Gesamtausgaben betragen 162,8 Millionen Euro. Der Haushalt der Stadt Hilden w&#228;re damit f&#252;r 2009 strukturell nicht ausgeglichen Nur der Griff in die Ausgleichsr&#252;cklage bringt den Ausgleich. Das reicht uns aber nicht aus.  </p>
<p>Die Weltwirtschaft befindet sich gegenw&#228;rtig in der schwierigsten Phase seit dem Ende des zweiten Weltkrieges. Ausgehend von der globalen Finanz- und Vertrauenskrise befinden sich alle gro&#223;en Wirtschaftsregionen der Welt in einer tiefen Rezession. Dadurch bedingt wird das Welthandelsvolumen sp&#252;rbar sinken – dies wird auch an Hilden mit seinen vielen international ausgerichteten Unternehmen nicht spurlos vorbeigehen. Nie war die Halbwertzeit der aktuellen Steuersch&#228;tzungen so gering wie heute.  </p>
<p><span id="more-137"></span></p>
<p>Die derzeit hohen Steuereinnahmen sollten uns daher nicht blind davor machen, in welcher ernsten Situation wir uns befinden. Wir empfehlen dem Rat dieser Stadt, vern&#252;nftig, vorsichtig und sparsam zu haushalten, denn wie die Steuereinnahmen von morgen aussehen, k&#246;nnen wir heute noch nicht voraussehen.  </p>
<p>R&#252;ckblickend auf das Jahr 2008 war es die richtige Entscheidung, Teile der Stadtwerke an einen strategischen Partner zu verkaufen. Nach der Wirtschafts- und Finanzkrise wird es uns nicht mehr m&#246;glich sein,  einen so exorbitant hohen Kaufpreis zu erzielen. Das Geld aus dem Verkaufserl&#246;s wurde sicher und zinsmehrend in unserem sogenannten B&#252;rgersparbuch angelegt.<br />
Ein Griff in das B&#252;rgersparbuch f&#252;r irgendwelche Prestigeprojekte ist mit uns nicht zu machen, das ist f&#252;r die FDP-Fraktion ein absolutes Tabu. </p>
<p>Es ist zwingend erforderlich, dass der Rat der Stadt Hilden vorausschauende Finanzpolitik betreibt. Das hei&#223;t, oberste Priorit&#228;t muss die Vermeidung von Neuverschuldung und die Tilgung der Altschulden haben. </p>
<p>Unsere Antr&#228;ge, eine Schuldenobergrenze von 25 Millionen im Rat beschlie&#223;en zu lassen, fanden keine Mehrheit. Der Mehrheit der Ratsmitglieder fehlt der Mut zu einer Schuldenbremse. Ein weiterer Antrag, sich zu verpflichten, j&#228;hrlich mindestens 500.000 Euro &#8211; besser noch mehr &#8211; Schulden abzubauen, fand auch keine Mehrheit.  </p>
<p>Der K&#228;mmerer sieht der Schuldenentwicklung zuversichtlich entgegen. So plant er bis zum Jahre 2012 den Schuldenstand unserer Stadt auf 19 Millionen zu reduzieren.<br />
Dazu ben&#246;tigt er vorausschauende Kommunalpolitiker, die ihm bei dem Vorhaben konsequent Schulden abzubauen, unterst&#252;tzen. Die FDP hat er dabei an seiner Seite. </p>
<p>Wie &#228;u&#223;ern sich die anderen Fraktionen zum Schuldenstand unserer Stadt? Die B&#252;rgermeisterkandidatin der Union, Frau Urban, &#228;u&#223;erte sich in der Rheinischen Post zum Schuldenstand unserer Stadt mit folgendem Zitat:<br />
<em>„Nach M&#246;glichkeit soll es keine neuen Kreditaufnahmen geben, aber es soll nicht um des Sparenswillen gespart werden.“</em><br />
Herzlichen Gl&#252;ckwunsch zu dieser Aussage, Frau Urban!<br />
Diese Aussage zeigt uns deutlich, dass Sie &#252;berhaupt keinen finanzwirtschaftlichen Kompass haben. Sie lassen sich ziellos auf der Schuldenwelle treiben wie eine Schiffbr&#252;chige. So kann man doch nicht mit dem Steuergeld der Hildener B&#252;rgerinnen und B&#252;rger umgehen!   </p>
<p>Herr Thiele &#228;u&#223;ert sich im gleichen Artikel am selben Tag:  „26 Millionen Euro Schulden w&#228;ren absolut gering f&#252;r eine Stadt wie Hilden“. Damit folgt er dem beliebten sozialdemokratischen Verharmlosungs-Konzept:<br />
„Anderen geht’s ja noch viel schlechter“. Damit kommen wir nicht weiter.   </p>
<p>Und Herr Horzella m&#246;chte am liebsten das B&#252;rgersparbuch pl&#252;ndern, um damit Sporthallen zu bauen. Sch&#246;ne „Werner-Horzella-Ged&#228;chtnis-Sporthallen“.  </p>
<p>Wissen Sie, was wir &#8211; die FDP &#8211;  meinen und was ich meine: 26 Millionen Euro Schulden, sind 26 Millionen zu viel f&#252;r unsere Stadt. </p>
<p>Es ist zwingend erforderlich, vorausschauende Finanzpolitik mit Verantwortung und Nachhaltigkeit zu betreiben. Wir m&#252;ssen uns bereits jetzt f&#252;r die Zeit nach der Krise aufstellen. Dass diese Krise in absehbarer Zeit vorbeigehen muss und vorbeigehen wird, kann niemand ernsthaft bezweifeln. Deshalb kommt es bereits jetzt darauf an,<br />
Flagge zu zeigen und Hilden als Standort mit Zukunft &#252;berregional zu positionieren. </p>
<p>Wir brauchen ein klares Signal an die Wirtschaft. An die Unternehmen in Hilden, damit sie in Hilden bleiben. An die Investoren, damit sie nach Hilden kommen. Und an die Existenzgr&#252;nder, damit sie in Hilden ihren Betrieb aufbauen.  </p>
<p>Deshalb haben wir den Antrag gestellt,  den Gewerbesteuerhebesatz zu senken. Der Gewerbesteuerhebesatz ist nat&#252;rlich nicht der einzige Ma&#223;stab f&#252;r die Frage, wo Unternehmer investieren. Im Standort-Wettbewerb zu den umliegenden St&#228;dten mit vergleichbaren Rahmenbedingungen gibt die Steuerbelastung allerdings h&#228;ufig den entscheidenden Ausschlag. </p>
<p>Dass niedrigere Gewerbesteuers&#228;tze zu niedrigeren Steuereinnahmen f&#252;hren, ist eine Milchm&#228;dchen-Rechnung!  Die umgekehrte Entwicklung ist die Wahrscheinlichere.  So hat zum Beispiel die Stadt D&#252;sseldorf im vergangenen Jahr den Hebesatz noch einmal um 5 Punkte gesenkt und anschlie&#223;end Mehreinnahmen verbucht. Veranschlagt waren 950 Millionen und am Ende wurden 1,1 Milliarden Gewerbesteuereinnahmen eingenommen.<br />
Die FDP-Fraktion ist davon &#252;berzeugt, dass wir es auch in Hilden schaffen k&#246;nnen, mit einem geringeren Gewerbesteuerhebesatz als Wirtschafts-Standort attraktiver zu werden und damit im Ergebnis mehr Steuern einzunehmen.  </p>
<p>Wir m&#252;ssen uns in Hilden mit Blick auf die gegenw&#228;rtige Wirtschaftskrise nicht nur rechtzeitig aufstellen. Wir m&#252;ssen uns auch richtig aufstellen. Das Nebeneinander oder sogar Gegeneinander von Wirtschaftsf&#246;rderungsamt und Stadtmarketing GmbH muss der Vergangenheit angeh&#246;ren.  Gerade im Bereich der Wirtschaftsf&#246;rderung ist es wichtig, &#246;ffentlich wahrgenommen zu werden. Durch die gegenw&#228;rtige Zersplitterung von Zust&#228;ndigkeiten und Kompetenz-Wirrwarr verkauft sich Hilden als Standort unterhalb seiner M&#246;glichkeiten. Die FDP fordert hier eine Konzentration der Kr&#228;fte, um schlagkr&#228;ftiger zu werden und bei den Zielgruppen besser wahrgenommen zu werden.  Au&#223;erdem leisten wir uns gegenw&#228;rtig doppelte Overhead- und Verwaltungskosten. Anstatt diese Mittel wirkungslos in den Organisationen verpuffen zu lassen, sollten wir sie lieber nutzen, um gezielt f&#252;r den<br />
Wirtschaftsstandort zu werben.      </p>
<p>Wir ben&#246;tigen neue moderne Industrieansiedlungen mit Zukunftstechnologien in Hilden. Wir ben&#246;tigen mehr kleine und mittlere Unternehmen, um einen Gewerbe-Mix zu erreichen, der uns von konjunkturellen Schwankungen einzelner Branchen ein St&#252;ck weit unabh&#228;ngiger macht.   </p>
<p>Und genau deshalb ist es mir so wichtig, an der Attraktivit&#228;t des Standortes Hilden anzusetzen. Denn nur der wirtschaftliche Erfolg der Unternehmen und die damit verbundenen Steuereinnahmen, erlauben es der Stadt, Geld in die Hand zu nehmen. </p>
<p>Geld in die Hand zu nehmen: f&#252;r Familienpolitik, f&#252;r Sozialpolitik, f&#252;r die Stadtentwicklung, f&#252;r Sportanlagen,<br />
f&#252;r Bildungsangebote und f&#252;r kulturelle Ereignisse mit &#252;berregionaler Ausstrahlung. Alles, was eine Stadt attraktiv macht. F&#252;r die Zukunft unserer Stadt Hilden. </p>
<p>Meine Damen und Herren,<br />
Forderungen, den Kindergartenbesuch v&#246;llig oder teilweise geb&#252;hrenfrei zu stellen, sind zur Zeit sehr in Mode. Es ist der verzweifelte Versuch, den Demagogen von ganz links mit Blick auf die Wahlen das Wasser abzugraben. Die Qualit&#228;t der Kinderbetreuung schert diese Populisten wenig. Wir haben in Hilden eine vor kurzem aktualisierte Geb&#252;hrenordnung mit einer weitreichenden Differenzierung: </p>
<p>Wer nichts hat, zahlt auch nichts.<br />
Wer wenig hat, zahlt wenig.<br />
Und wer &#252;ber wirtschaftliche Leistungskraft verf&#252;gt, wird entsprechend seinem Einkommen zu Beitr&#228;gen herangezogen. Das ist sozial gerecht und verschafft den Tr&#228;gern der Einrichtungen die notwendigen Mittel, um eine qualitativ anspruchsvolle Betreuung zum Wohle unserer Kinder anbieten zu k&#246;nnen. Die FDP will keine Gratis-Kinderverwahrung, sondern alters-entsprechende Angebote in kleineren Gruppen mit qualifiziertem Personal. Da ist noch einiges zu tun in Hilden. Die v&#246;llige Abschaffung der Beitr&#228;ge – auch f&#252;r H&#246;chstverdiener &#8211; ist hier genau der falsche Weg.            </p>
<p>Das Sportst&#228;ttensanierungs-Konzept ist erfolgreich abgeschlossen. Die Sportanlage am Kalstert, wo der SV Hilden Ost beheimatet ist, wurde im vergangenen Jahr mit einem Kunstrasen erneuert und fertiggestellt.  </p>
<p>Wo bleibt nun die Heimat der Hilden Wains, die zugesagte Sportanlage f&#252;r die Softballerinnen und f&#252;r die Baseballer? </p>
<p>Meine Damen und Herren dieses Rates, wir stehen im Wort, den Hilden Wains zu helfen, ihre Sportanlage zu errichten. </p>
<p>Mit einer Baseball- und Softballanlage im Hildener Westen haben wir sogar ein Alleinstellungsmerkmal im gesamten Kreis Mettmann. Das ist Standortpolitik im besten Sinne!<br />
Wir wollen doch die Stadt des Sports sein. Dann m&#252;ssen wir auch bereit sein, dort die Infrastruktur zu schaffen, wo es einen sinnvollen Bedarf gibt. </p>
<p>Es muss verdammt noch einmal m&#246;glich sein, dass wir in der gebotenen Geschwindigkeit das Baurecht f&#252;r die Sportanlage schaffen.  </p>
<p>Der Sparkassen-Neubau  und die Sanierung der Feuerwache sind wichtige Projekte und Bauvorhaben.  </p>
<p>Beim Sparkassen-Neubau halten wir es f&#252;r eine Fehlentwicklung, dass dieses Geb&#228;ude genehmigt wurde, ohne eine Wohnbebauung zu ber&#252;cksichtigen.  Wir brauchen Wohnungen in der Innenstadt.  Das gleiche gilt f&#252;r das Parkhaus am Kronengarten. Auch hier eine fatale Fehlentwicklung, wo man Entwicklungspotential zerschl&#228;gt.  An diesem Standort geh&#246;rt Parken in die Erde und Gewerbe, Einzelhandel und Wohnungen angesiedelt. </p>
<p>Das Hildener Bahnhofsgeb&#228;ude, das nun kernsaniert wurde, wird in wenigen Wochen er&#246;ffnet. Einen dazugeh&#246;rigen, ad&#228;quaten Bahnhofsvorplatz zu schaffen ist notwendig. Aber 600.000 Euro f&#252;r die Gestaltung eines eher kleinen Vorplatzes sind f&#252;r die FDP-Fraktion viel zu viel Geld.  Wir fordern eine g&#252;nstigere L&#246;sung. Dar&#252;ber hinaus w&#228;re die geeignete Gegenfinanzierung aus unserer Sicht der finale Verkauf des Grundst&#252;ckes an der Gerresheimer Stra&#223;e 20 hinter dem Alten Helmholtz-Gymnasiums am heutigen Weiterbildungszentrum. </p>
<p>Vorschl&#228;ge an dieser Stelle von CDU und B&#252;rgeraktion sind doch keinem B&#252;rger mehr zu vermitteln. Einen Parkplatz anzulegen f&#252;r 1,1 Millionen Euro plus Folgekosten.<br />
Es geht ihnen im Kern doch gar nicht um das Grundst&#252;ck, Frau Urban! Es geht ihnen doch einfach nur darum zu demonstrieren, wer sich hier durchsetzt. Sie lassen die Muskeln spielen und wollen der SPD und dem Rest des Rates zeigen, wer hier Mehrheiten organisieren kann. Das ist vielleicht wichtig f&#252;r Ihre Pers&#246;nlichkeits-Entwicklung, aber damit handeln Sie am Interesse der Hildener B&#252;rgerinnen und B&#252;rger vorbei, Frau Urban!  </p>
<p>Ich fordere Sie auf, wirtschaftliche Vernunft anzunehmen und das Grundst&#252;ck Gerresheimer Stra&#223;e 20 zu einem ad&#228;quaten Kaufpreis zu ver&#228;u&#223;ern. Ein Investor hierf&#252;r steht immer noch bereit. Investitionen, die Hilden nach vorne bringen, werden von der FDP ausdr&#252;cklich begr&#252;&#223;t. Aber einen „Angelika-Urban-Parkplatz“ in bester Innenstadt-Wohnlage f&#252;r viel Geld, das wir gar nicht haben, d&#252;rfen wir uns nicht leisten!    </p>
<p>Die Schlie&#223;ung der Albert-Schweitzer-Schule war eine schmerzliche Entscheidung. An dem Standort der jetzigen Albert-Schweitzer-Schule bietet sich eine wirtschaftlich vern&#252;nftige  Vermarktung des Grundst&#252;ckes zur hochwertigen Wohnbebauung an. Dies er&#246;ffnet uns wiederum die M&#246;glichkeit, zus&#228;tzliche Einnahmen zu erschlie&#223;en, die wir dringend brauchen um wichtige Projekte mit Zukunft zu finanzieren.    </p>
<p>Mit der Schlie&#223;ung der Albert-Schweitzer-Schule eng verbunden ist auch die neueste Diskussion um eine Dreifachsporthalle.  </p>
<p>Erst muss ein Entscheindungsreifer  Nachweis erbracht werden, dass ein begr&#252;ndeter mittel- bis langfristiger Bedarf vorhanden ist, dann erfolgt die genaue Budgetierung inklusive Folgekosten.  Weder liegen dem Rat demographische Zahlen &#252;ber  die k&#252;nftige Sch&#252;lerentwicklung in Hilden vor, noch existiert eine Wirtschaftlichkeitsberechnung aus der der Bedarf einer zus&#228;tzlichen Dreifachsporthalle hervorgeht.  </p>
<p>Bevor diese Hausaufgaben nicht gemacht sind, wird die FDP-Fraktion dem &#252;bereilten Neu-Bau einer Dreifachsporthalle nicht zustimmen. </p>
<p>Nur all zu oft sind &#228;hnliche Projekte wegen unzureichender Anfangsplanung in der Vergangenheit in ihren Kosten f&#246;rmlich explodiert. </p>
<p>Wir &#8211; die Liberalen &#8211; k&#246;nnen in der derzeitigen wirtschaftlichen Lage den B&#252;rgerinnen und B&#252;rger eine zus&#228;tzliche Dreifachsporthalle in H&#246;he von ca. 5 Millionen € nicht zumuten. </p>
<p>Auch Hinweise auf zus&#228;tzliche Mittel aus dem Konjunkturpaket II d&#252;rfen uns nicht davon abbringen lassen, klare Priorit&#228;ten zu setzen und diese Mittel sinnvoll und bedarfsorientiert einzusetzen. Heute steht im Landtag die Verabschiedung des Umsetzungsgesetzes f&#252;r das Konjunkturpaket II in Nordrhein-Westfalen auf der Tagesordnung.  Die Verwendungsm&#246;glichkeiten, also was aus Mitteln dieses Paketes in den Kommunen finanziert werden darf, wird mit der anstehenden Grundgesetz&#228;nderung im Juli dieses Jahres wesentlich umfassender sein. Bisher darf dieses Geld n&#228;mlich nur f&#252;r Ma&#223;nahmen eingesetzt werden, f&#252;r die der Bund die Zust&#228;ndigkeit hat, also z.B. die energetische Geb&#228;udesanierung.  </p>
<p>Ich  appelliere an den B&#252;rgermeister und die Verwaltung, die Entwicklung der Rechtsgrundlagen f&#252;r das Konjunkturpaket II akribisch zu verfolgen und die Ratsmitglieder zeitnah dar&#252;ber zu informieren, was geht und was nicht geht.  Die FDP im Stadtrat wird sich zukunftsweisenden Ma&#223;nahmen zum Wohle unserer Stadt nicht verschlie&#223;en; sinnloses Geldausgeben f&#252;r Lieblingsprojekte Einzelner wird es mit uns aber nicht geben.    </p>
<p>Meine Damen und Herren,<br />
Sie sind in den Rat gew&#228;hlt worden, um die Zukunft unserer Stadt  mit zu gestalten. &#220;bernehmen Sie Verantwortung gegen&#252;ber unseren Kindern und Enkeln!  Stimmen Sie keinem Haushalt zu, der uns weiter in die Verschuldung treibt.    </p>
<p>Das ist mit der FDP nicht zu machen,<br />
Denn die Schulden von heute sind die Steuern von Morgen ! </p>
<p>Ich danke Ihnen! </p>
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