Rede | Mittwoch, 11. März 2009
Rede zu meiner Kandidatur als stellvertretender Kreisvorsitzender
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Parteifreundinnen und Parteifreunde,
mein Name ist Rudi Joseph, ich bin 40 Jahre alt, in Hilden geboren, wo ich lebe und auch unser Familien-Unternehmen führe.
Ich bin gelernter Mediengestalter und Kaufmann. Meine Leidenschaft ist die Kommunal-Politik. Als Ausgleich dazu, spiele ich aktiv Tennis und halte mich durch joggen fit.
Seit fast 20 Jahren bin ich Unternehmer und leite unsere Druckerei Joseph & Joseph in der 2. Generation in Hilden. Ich bin der klassische mittelständische Unternehmer, investiere in den Kreis Mettmann und schaffe Arbeitsplätze. Und das, ohne Landes-Bürgschaften und ohne Konjunktur-Pakete.
1999 bin ich in die FDP Hilden eingetreten.
Ich verfüge über zehn Jahre kommunal-politische Erfahrung, zur Zeit bin ich im Haupt- und Finanzausschuss der Stadt Hilden und im Aufsichtsrat der Stadtwerke Hilden tätig.
2004 wurde ich nicht nur zum Fraktionsvorsitzenden sondern auch zum Vorsitzenden meines Ortsverbandes berufen. In meiner Amtszeit konnten wir unsere Mitgliederzahl fast verdoppeln.
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Gemeinsam auf dem Festwagen der KG ‚Jecke Fründe’: Bürgermeisterkandidat der FDP, Rudi Joseph, und die amtierende Bürgermeisterin von Nove Mesto, Frau Malijovska Bronslava
Am Rosenmontag werden Bürgermeisterkandidat Rudi Joseph und die amtierende Bürgermeisterin von Nove Mesto, Frau Malijovska Bronslava, bei den ‘Jecken Fründen’ zu Gast sein und gemeinsam auf dem Festwagen mitfahren. Rudi Joseph freut sich bereits darauf, den Gast aus unserer Partnerstadt das närrische Treiben in Hilden hautnah erleben zu lassen.
Am Samstag, dem 14. Februar, war Rudi Joseph um 11:11 Uhr bereits der Einladung des Kinderprinzenpaares in die Waldkaserne gefolgt und hatte Kinderprinz Hildanus André und Prinzessin Hildania Lisa seine Referenz erwiesen.
Gabriele I. und Siegfried I. ließen es sich natürlich nicht nehmen, ausgiebig von Rudi Joseph, Mitglied der ‘Narrenakademie’ und ganz nebenbei Bürgermeisterkandidat der FDP, Rat einzuholen, wie Altweiberfastnacht das Rathaus am besten gestürmt werden könne. Bürgermeister Günter Scheib hatte zuvor unvorsichtigerweise erklärt, das Rathaus sei diesmal uneinnehmbar. – Sollte er sich irren?
Empfang zum Jahresauftakt – Ein voller Erfolg
Mit ihrem Neujahrsempfang am 10. Januar 2009 im Gewerbepark-Süd läutete die FDP mit 150 geladenen Gästen ihren Wahlkampf offiziell ein.

Zu diesem Anlass hatten die Liberalen den FDP-Landesvorsitzenden und Innovationsminister, Prof. Dr. Andreas Pinkwart, eingeladen. Bürgermeisterkandidat Rudolf Joseph, gebürtiger Hildener, seit zehn Jahren in der Kommunalpolitik aktiv und seit fünf Jahren Fraktionsvorsitzender der Liberalen, sieht beste Voraussetzungen dafür geschaffen, dass ein FDP-Kandidat Bürgermeister werden wird.
„Seit fast 20 Jahren bin ich Unternehmer in dieser Stadt und habe alle wirtschaftlichen Krisen miterlebt. Wenn man das durchhält, ist man berufen zu größeren Aufgaben“, erklärte der 40-Jährige selbstbewusst. Zudem sage man ihm nach, er habe soziale Kompetenz, so Joseph. Der sozialen Verantwortung für Hilden möchte sich Joseph stellen. Er und die FDP stehen für eine „Generationen verbindende Politik“. Dazu gehört auch eine bessere Integration unserer ausländischen Mitbürger in Hilden.“

Seine Stärken will der Partei- und Fraktionschef vor allem dafür einsetzen, Schulden kontinuierlich abzubauen, ohne Verschuldung weiterhin Zukunftsinvestitionen zu tätigen, neue Investoren in die Stadt zu holen und neue Gewerbeflächen zu erschließen.
Auf Grund der gestiegenen Wettbewerbssituation der Städte untereinander sind auch lokale Steuersenkungen unbedingt notwendig.
Vor allem denkt Joseph hierbei an die Senkung des Gewerbesteuersatzes.

Einen weiteren Schwerpunkt sieht Joseph in der Bildungspolitik. Der FDP-Chef möchte den Ausbau pädagogischer Ganztagsbetreuung an den Hildener Schulen vorantreiben. „In der heutigen Zeit sind oft beide Elternteile berufstätig, da müssen wir auch neue Wege der Betreuung für unsere Kinder gehen“, so Joseph.
Gerade als Hildener liegen ihm besonders die Themen am Herzen, die alle Bürgerinnen und Bürger bewegen: So erteilte Joseph dem Bau und der Inbetriebnahme der CO-Pipeline eine klare Absage. Es gibt kein Sicherheitskonzept, ein möglicher Unfall wäre nicht beherrschbar.

Unterstützt wird der Bürgermeisterkandidat Joseph von einem zwölfköpfigen Wahlkampfteam.
Am 12. Februar wählt die FDP auf ihrem Ortsparteitag die Kandidaten für die 22 Wahlbezirke in der Stadt. Am 12. März wird das Wahlprogramm verabschiedet. In den kommenden Wochen stehen Kampagnenvorbereitung und Detailplanung der weiteren Aktionen an erster Stelle in den Kalendern von Rudolf Joseph und seinem Team.