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Klare Anerkennung des FDP-Bürgermeister-Kandidaten Rudi Joseph durch den Wähler

DANKE!

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 „Ich bin jung genug, um mich 2015 erneut um das Amt des Bürgermeisters zu bewerben.“

 Auch bei der Bürgermeisterwahl gab es einen liberalen Erfolg. Mit 17,6 % erreichte Rudi Joseph 4,5 % mehr Stimmen als die Liste der FDP (13,1 %). Dies belegt eindeutig, dass Rudi Joseph über die Parteigrenzen hinweg in der Hildener Bevölkerung Zuspruch für seine Kandidatur für das Bürgermeisteramt findet. Zugleich zeigt dieses Ergebnis, in wie starkem Maße sich der FDP-Spitzenkandidat Anerkennung  bei den Hildener Bürgerinnen und Bürgern mit seiner politischen Arbeit als Partei- und Fraktionsvorsitzender der Liberalen verschaffen konnte. Ein Politiker in seinem Alter und mit seiner Kompetenz hat für die nächste Bürgermeisterwahl 2015 jede Chance!

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 Angelika Urban, Spitzenkandidatin der CDU, war dagegen weit weniger erfolgreich: Mit 26,1 % der Stimmen schnitt sie um 4,1 % schlechter ab als ihre Partei (30,2 %). Das wird sicherlich zu einigen unliebsamen Diskussionen innerhalb der Partei führen.

 Der Glückwunsch der FDP-Hilden gilt aber dem Spitzenkandidaten der SPD, Horst Thiele, der mit 46,4 % hervorragend abschnitt!  Viel Glück und Erfolg im neuen Amt, Horst Thiele!

 Ergebnisse im Detail finden sich unter www.hilden.de/wahlen/kw2009.html.

Wählen bedeutet, unsere verfassungsmäßige Demokratie zu schützen.

FDP-Sommerfest_Ausschnitt

Rudi Joseph im Gespräch mit Innenminister Ingo Wolf

 

Anlässlich des Sommerfestes der Landtagsfraktion der FDP am 26. Mai 2009 diskutiert Bürgermeisterkandidat Rudi Joseph im Plenarfoyer des Landtags mit Innenminister Ingo Wolf (FDP).

 Beide zeigten sich höchst zufrieden mit dem Urteil des Verfassungsgerichtshofs Münster, die Klage von SPD und Grünen gegen den Termin der Kommunalwahlen am 30. August 2009 zurückzuweisen.

 Der Präsident des Verfassungsgerichtshofs, Michael Bertrams, betonte, dass Minister Ingo Wolf den Termin für die Kommunalwahlen in NRW nicht willkürlich festgesetzt habe. ‚Nachvollziehbar’ sei die Trennung von Kommunal- und Bundestagswahl, da andernfalls das Kommunale von der Bundespolitik in den Hintergrund gedrängt worden wäre.

 Die endgültige Festlegung der Kommunalwahlen auf den Termin 30. August 2009 bedeutet für Parteien und Wahlhelfer endlich Planungssicherheit und gibt den Bürgerinnen und Bürgern nunmehr eine klare Perspektive.

Für ein parteiübergreifendes Anliegen möchte sich Rudi Joseph besonders einsetzen: Er appelliert an alle Bürgerinnen und Bürger in Hilden:

 

Bitte gehen Sie zur Wahl!

 

Machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch! Wer die Geschichte kennt, der weiß, dass Menschen ihr Leben eingesetzt haben, unser Wahlrecht, wie wir es heute als selbstverständlich erachten, zu erstreiten. Nutzen Sie Ihr Bürgerrecht zur Wahl und überlassen Sie es bitte nicht wenigen anderen, die Geschicke unserer Vaterstadt entscheidend zu bestimmen und vielleicht in eine ganz andere Richtung zu lenken, als Sie es sich wünschen! Nur eine hohe Wahlbeteiligung verschafft die politische Legitimation für die Gewählten, die nötig ist, um unsere Stadt im Namen der Bürgerinnen und Bürger zu regieren. Und bitte vergessen Sie nicht: Wählen gehen bedeutet, unsere verfassungsmäßige Demokratie zu leben und zu schützen.

Die Bürgermeisterwahl: Eine Direktwahl

Noch Mitte September 2008 schien alles klar: Der amtierende Bürgermeister Günter Scheib (SPD) würde 2009 erneut ins Rennen um das Bürgermeisteramt gehen und alle anderen möglichen Kandidaten ‚alt aussehen lassen’. Kein Wunder, dass sich die CDU schwer tat, gegen den populären und beliebten ‚Platzhirsch’ Scheib einen Gegenkandidaten zu finden. So vermutete die RP, alle angesprochenen Kandidaten hätten sich das wohl nicht antun wollen und deshalb abgewinkt (RP 16.08. und 5.09.08). Es bedurfte erst einer von Angelika Urban (CDU) selbst zusammengestellten Findungskommission, um sie auf den Schild zu heben; sie habe wohl als Fraktionsvorsitzende ‚in den sauren Apfel beißen’ müssen, kommentierte Klaus-Dieter Bartel von den ‚Grünen’.

Am 23.09.08 ließ der Stratege Scheib dann ‚die Bombe platzen’: Er würde sich 2009 von allen politischen Ämtern zurückziehen und auch nicht mehr für das Bürgermeisteramt kandidieren. – Da hatte sich die CDU aber bereits festgelegt, einige fähige, aber übervorsichtige Aspiranten hatten verzichtet.

Das Rennen war wieder total offen: “Die Karten werden neu gemischt!”

Die SPD stellte im Oktober Horst Thiele auf, die FDP wählte mit 100% der Stimmen im November 2008 Rudi Joseph, Ende Februar 2009 kam als Nachzüglerin für die BA noch Frau Dr. Krasemann-Sharma mit 66% hinzu.

Die Bürgermeisterwahl ist eine Direktwahl. – Was heißt das?

Es geht nicht um eine Parteienwahl, erst recht nicht darum, dass der künftige Bürgermeister – und das ist anders als bei der Bundestagswahl – aus der stärksten Partei kommen muss.

Gewählt wird die fähigste, die glaubwürdigste, die integerste Person. – Es geht darum, wer das Bürgermeisteramt am besten bekleidet. Es geht darum, welcher Bewerber die größte Integrationsfähigkeit besitzt. Es geht darum, bei wem die Bürger und Bürgerinnen sich am besten aufgehoben fühlen.

Denn: Der Bürgermeister ist für alle da! Er soll für alle ‚ein offenes Ohr’ haben – unabhängig, aus welcher Partei er kommt.

Möge der gewinnen, der die besten Voraussetzungen für dieses Amt mitbringt!

Rudi Joseph beim ökumenischen Tag der Hildener Kirchen

Erster Ökumenischer Tag der Hildener Kirchen auf der St. Konrad Allee am 27. Juni 2009

Ökumenischer Kirchentag Die Evangelische Kirchengemeinde und die Katholischen Pfarrgemeinden gaben (zusammen mit einzelnen Freikirchen) den Hildener Bürgermeisterkandidaten von BA, CDU, FDP und SPD die Möglichkeit, ihre Positionen in einer Podiumsdiskussion darzulegen.

Als selbständiger Unternehmer kommt Joseph beruflich auf eine Arbeitswoche von ca. 40 – 60 Stunden. In ruhigen politischen Zeiten kommen noch einmal etwa 20 Sunden ehrenamtliche Ratsarbeit als Fraktionsvorsitzender der FDP hinzu. Seine Ziele als Bürgermeister sind u.a.: mittelfristiger Abbau von Schulden; Erwirtschaften vor Verteilen, denn: ‘Sozial ist, was Arbeit schafft’; Förderung des Ehrenamtes; politische Entscheidungen mit den Bürgern. Joseph verwies gerade in diesem Zusammenhang auf seine maßgebliche Unterstützung des Bürgerbegehrens “Hände weg vom ‘Alten Markt’!” und auf seine kritische Haltung zur Umgestaltung des Ellen-Wiederhold-Platzes.

Zur Frage des christlichen Gebotes der Sonntagsruhe betonte Joseph, dass der Sonntag angesichts seines übervollen Wochenstundenplanes der einzige Tag sei, an dem er sich um seinen kleinen Sohn Julius kümmern könne: “Der Sonntag ist der einzige Tag, an dem ich mich meiner jungen Familie widmen kann.” Joseph sieht zur Zeit keinen Bedarf, die Zahl der verkaufsoffenen Sonntage auszuweiten.

Auf die Frage, welches seine größte Befürchtung als Bürgermeister wäre, antwortete er: “Wenn ich als Bürgermeister auf Beschluss des Rates etwas umsetzen müsste, hinter dem ich persönlich nicht stehen könnte.”

Joseph richtete an die Bürgerinnen und Bürger den Appell, unbedingt zur Wahl zu gehen, wenn man nicht die falschen Leute im Rat sehen wolle.

Wieder neue Schulden für Hilden

Der Bürgermeisterkandidat, Rudi Joseph, ist entsetzt über die Vorgehensweise der Mitglieder des Rates von CDU und SPD.

Foto Ellen-Wierhold-Platz Das mehrheitlich von CDU und SPD beschlossene Konzept zum Sparkassen-Neubau bringt nun durch die Hintertür für die Hildener Bürgerinnen und Bürger neue Schulden in Höhe von 2,1 Millionen Euro. “Mit mir ist das nicht zu machen!”, so Joseph.
Der alte intakte Ellen-Wiederhold-Platz, musste auf Grund der Großbaustelle weichen und fiel dem Umbau zum Opfer. “Aus meiner Sicht zählt hier das Verursacher-Prinzip”: Derjenige, der den Platz aufbricht, muss ihn auch wieder herstellen, so Joseph.

Das gleiche gilt für die Zu- und Abfahrt der Tiefgarage. Es ist zwingend notwendig, dass es eine Anbindung an die Tiefgarage des Rathauses gibt, um über die Straße Am Rathaus eine Ausfahrt-Möglichkeit zu gewährleisten. Es muss ein späteres Verkehrschaos auf der Bismarckstraße verhindert werden.

Die anstehenden Kosten für die Neugestaltung und Wiederherstellung des Ellen-Wiederhold-Platzes müssen von dem Investor der Sparkasse HRV übernommen werden, spricht Rudi Joseph Klartext. “Es kann nicht sein, dass nun auf Kosten der Hildener Bürger ein neuer Platz gestaltet wird”.

Nicht jeder Luxus, den sich die Ratsmehrheit von CDU / SPD leisten will, kann dem Hildener Steuerzahler aufs Auge gedrückt werden, so Rudi Joseph abschließend.

Fußball-Nationalspieler Michael Rummenigge im Bandsbusch

Bürgermeisterkandidat Rudi Joseph holt den mehrfachen Deutschen Meister nach Hilden

rummenigge Vom 14. bis 16. August 2009 wird die Fußballschule von Michael Rummenigge in der Bezirkssportanlage “Am Bandsbusch” Mädchen und Jungen im Alter zwischen 6 und 14 Jahren trainieren. Das griffige Motto lautet: „Wir holen den Straßenfußball auf den Rasen.“

Möglich gemacht hat dieses herausragende Event der Bürgermeisterkandidat der FDP, Rudi Joseph. In einer Pressekonferenz am 04. Juni 2009 stellte er das Projekt in der Bezirkssportanlage “Am Bandsbusch” den Hildener Sportvereinen und der Presse vor. Er würdigte hierbei die hervorragende Leistung des Hildener Fußballs, der nach Fortuna Düsseldorf die Nummer 1 im ganzen Verband Niederrhein ist.

Rudi Joseph selbst hat seine Fußballkarriere in Meide auf einem Bolzplatz am Schalbruch begonnen und trat mit der D-Jugend in den VfB 03 Hilden ein. Ab der B-Jugend spielte er für den SV Hilden Nord. Überredet zum Seitenwechsel wurde Rudi Joseph von seinem damaligen Klassenkameraden Michael Tarnart. Heute widmet er sich intensiv der Vereinsarbeit, denn diese ist wichtige Sozial- und Integrationsarbeit gleichermaßen. Schon jetzt ist Joseph Sponsor der Hildener Vereine und wird erst recht als zukünftiger Bürgermeister für alle ein offenes Ohr haben.

Michael Rummenigge präsentierte anschließend sein Konzept der Fußballschule und des von ihm erfundenen sogenannten “Soccerfunparks”. Hier können 60 – 100 Kinder zwischen 6 und 14 Jahren in den Ferien trainieren. Alle Kinder bekommen Trikot, Hose und Stutzen gestellt, die sie anschließend behalten dürfen. Zum Abschluss werden ihnen das Fußballabzeichen in Gold (mit der erreichten Punktzahl), ein Pokal und eine Medaille überreicht.

Nähere Informationen und Anmeldung:
Telefon: 02103/39 66 56 oder 0231/98 33 698
E-Mail: info@fussball-schule.de
www.fussball-schule.de

7 Fragen der „Hildener Kirchen“ an die Bürgermeisterkandidaten

Antworten von Rudolf Joseph auf die Fragen der „Hildener Kirchen“

Frage 1: In der Heiligen Schrift heißt es: “Wenn jemand in Christus ist, dann ist er eine neue Schöpfung. Das Alte ist vergangen, Neues ist geworden.” (2 Kor 5,17)
Christen beteiligen sich am Aufbruch der Gesellschaft und stehen Neuem positiv gegenüber.
Bezeichnen Sie sich als Christ? An welcher Stelle wollen Sie das Neue in Ihrem Berufsalltag als Bürgermeister/in leben?

Antwort Rudolf Joseph:
Ja, ich bezeichne mich als Christ. Und ich bezeichne mich als Liberaler. Dem Neuen aufgeschlossen gegenüber zu stehen und die Chancen zu erkennen ohne die Risiken zu verkennen: Das ist auf eine Kurzformel gebracht das Programm der FDP. Als Bürgermeister würde ich nicht alles anders machen als mein Vorgänger, nur um mich größtmöglich von diesem zu unterscheiden. Neu sein würde unter meiner Amtsführung die Art das Amt zu führen. Nicht nach Gutsherrenart, sondern in einem produktiven Klima, mit Effizienzsteigerung und ohne Denkverbote.

Ich würde nicht nach althergebrachten Grundsätzen abarbeiten, was mir auf den Tisch gelegt wird, sondern mit allen Beteiligten Ziele vereinbaren, die wir bis zu einem bestimmten Zeitpunkt erreichen wollen. Und an der Erreichung der Ziele würde ich den Erfolg meiner Arbeit als Bürgermeister messen lassen.

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Europa fängt in Hilden an

Rudi Joseph im Gespräch mit der Spitzenkandidatin der FDP für die Europawahl, Dr. Silvana Koch-Mehrin

Rudi Joseph mit Silvana Koch-Mehrin Während der Wahlkampfveranstaltung der FDP am 30. Mai 2009 auf dem Schadowplatz in Düsseldorf kam es zu einem regen Gedankenaustausch zwischen dem Hildener Bürgermeisterkandidaten Rudi Joseph und der Europapolitikerin Dr. Silvana Koch-Mehrin. Beide betonten die gemeinsamen Grundzüge einer liberalen Politik für die Kommune wie für Europa: Bürokratieabbau und Effizienz, Sparsamkeit im Ausgabensektor und Vermeidung von Schulden, Liberalisierung des Marktes und freien Wettbewerb in marktwirtschaftlichem Ordnungsrahmen, Förderung von Bildung, Kultur und Sprachkompetenz, Selbstbestimmung bei Berufs- und Lebensgestaltung, Erhaltung unserer Umwelt.

Das Motto der Veranstaltung: “Für Deutschland in Europa” wurde im Gespräch fokussiert auf: “Für Hilden in Europa”.

Rudi Joseph stellt sich der Diskussion

Rudi Joseph diskutierte am 21. April 2009 im Bürgerhaus als Gast bei ‘Haus & Grund’ mit den Bürgermeisterkandidaten von SPD, CDU und BA.

img_0295-21_04_09 Rudi Joseph, seit rund 10 Jahren selbst Mitglied im Haus- und Grundbesitzerverein, stellte als Bürgermeisterkandidat der FDP seine Politik für die Zukunft Hildens vor: Hauptziel ist für ihn, seine Heimatstadt mittelfristig zu entschulden. „Stadtentwicklung und Haushaltssanierung sind kein Widerspruch.“ Er stehe für die Stärkung des Mittelstands, der Wirtschaft, des Einzelhandels. In seinen Ausführungen betonte er seine breite Erfahrung als Unternehmer, als Eigentümer und Vermieter. „Gute Wirtschaftspolitik ist die beste Sozialpolitik. – Sozial ist, was Arbeit schafft!“, sagte Joseph.

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Rede zum Hildener Haushalt 2009

Haushaltsrede FDP-Fraktion zum Haushalt 2009 – Fraktionsvorsitzender Rudolf Joseph (01. April 2009)

Sehr geehrter Herr Bürgermeister,
meine Damen und Herren,

die Industrie- und Handelskammer zu Düsseldorf hat den Haushaltsplanentwurf der Stadt Hilden für 2009 zurückhaltend gelobt. Lob möchte auch die FDP zollen, und zwar für die Fleißarbeit, die der Kämmerer, Herr Klausgrete, und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Finanzservice hierzu geleistet haben.
Besonders ist zu erwähnen, dass Herr Klausgrete mit seiner Abteilung die gesamte Umstellungsphase vom kameralistischen Haushalt zum NKF gemeistert hat, ohne den Personalstamm aufzustocken.

Was die Bilanz des Haushaltsentwurfs angeht, muss die FDP-Ratsfraktion allerdings deutlicher werden als sich das die IHK öffentlich traut: Das Ziel, nicht mehr auszugeben als eingenommen wird, ist wieder nicht erreicht!
In der Schule würde dies bedeuten: Das Klassenziel wird verfehlt. Die Versetzung ist ernsthaft gefährdet.

Der Haushalt weist in diesem Jahr 161 Millionen Euro Gesamteinnahmen aus, das ist eine Steigerung zum Vorjahr um 5,9% und die Gesamtausgaben betragen 162,8 Millionen Euro. Der Haushalt der Stadt Hilden wäre damit für 2009 strukturell nicht ausgeglichen Nur der Griff in die Ausgleichsrücklage bringt den Ausgleich. Das reicht uns aber nicht aus.

Die Weltwirtschaft befindet sich gegenwärtig in der schwierigsten Phase seit dem Ende des zweiten Weltkrieges. Ausgehend von der globalen Finanz- und Vertrauenskrise befinden sich alle großen Wirtschaftsregionen der Welt in einer tiefen Rezession. Dadurch bedingt wird das Welthandelsvolumen spürbar sinken – dies wird auch an Hilden mit seinen vielen international ausgerichteten Unternehmen nicht spurlos vorbeigehen. Nie war die Halbwertzeit der aktuellen Steuerschätzungen so gering wie heute.

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