Allgemein | Dienstag, 01. September 2009
Klare Anerkennung des FDP-Bürgermeister-Kandidaten Rudi Joseph durch den Wähler
DANKE!
„Ich bin jung genug, um mich 2015 erneut um das Amt des Bürgermeisters zu bewerben.“
Auch bei der Bürgermeisterwahl gab es einen liberalen Erfolg. Mit 17,6 % erreichte Rudi Joseph 4,5 % mehr Stimmen als die Liste der FDP (13,1 %). Dies belegt eindeutig, dass Rudi Joseph über die Parteigrenzen hinweg in der Hildener Bevölkerung Zuspruch für seine Kandidatur für das Bürgermeisteramt findet. Zugleich zeigt dieses Ergebnis, in wie starkem Maße sich der FDP-Spitzenkandidat Anerkennung bei den Hildener Bürgerinnen und Bürgern mit seiner politischen Arbeit als Partei- und Fraktionsvorsitzender der Liberalen verschaffen konnte. Ein Politiker in seinem Alter und mit seiner Kompetenz hat für die nächste Bürgermeisterwahl 2015 jede Chance!

Angelika Urban, Spitzenkandidatin der CDU, war dagegen weit weniger erfolgreich: Mit 26,1 % der Stimmen schnitt sie um 4,1 % schlechter ab als ihre Partei (30,2 %). Das wird sicherlich zu einigen unliebsamen Diskussionen innerhalb der Partei führen.
Der Glückwunsch der FDP-Hilden gilt aber dem Spitzenkandidaten der SPD, Horst Thiele, der mit 46,4 % hervorragend abschnitt! Viel Glück und Erfolg im neuen Amt, Horst Thiele!
Ergebnisse im Detail finden sich unter www.hilden.de/wahlen/kw2009.html.



Die Evangelische Kirchengemeinde und die Katholischen Pfarrgemeinden gaben (zusammen mit einzelnen Freikirchen) den Hildener Bürgermeisterkandidaten von BA, CDU, FDP und SPD die Möglichkeit, ihre Positionen in einer Podiumsdiskussion darzulegen.
Das mehrheitlich von CDU und SPD beschlossene Konzept zum Sparkassen-Neubau bringt nun durch die Hintertür für die Hildener Bürgerinnen und Bürger neue Schulden in Höhe von 2,1 Millionen Euro. “Mit mir ist das nicht zu machen!”, so Joseph.
Vom 14. bis 16. August 2009 wird die Fußballschule von Michael Rummenigge in der Bezirkssportanlage “Am Bandsbusch” Mädchen und Jungen im Alter zwischen 6 und 14 Jahren trainieren. Das griffige Motto lautet: „Wir holen den Straßenfußball auf den Rasen.“
Während der Wahlkampfveranstaltung der FDP am 30. Mai 2009 auf dem Schadowplatz in Düsseldorf kam es zu einem regen Gedankenaustausch zwischen dem Hildener Bürgermeisterkandidaten Rudi Joseph und der Europapolitikerin Dr. Silvana Koch-Mehrin. Beide betonten die gemeinsamen Grundzüge einer liberalen Politik für die Kommune wie für Europa: Bürokratieabbau und Effizienz, Sparsamkeit im Ausgabensektor und Vermeidung von Schulden, Liberalisierung des Marktes und freien Wettbewerb in marktwirtschaftlichem Ordnungsrahmen, Förderung von Bildung, Kultur und Sprachkompetenz, Selbstbestimmung bei Berufs- und Lebensgestaltung, Erhaltung unserer Umwelt.
Rudi Joseph, seit rund 10 Jahren selbst Mitglied im Haus- und Grundbesitzerverein, stellte als Bürgermeisterkandidat der FDP seine Politik für die Zukunft Hildens vor: Hauptziel ist für ihn, seine Heimatstadt mittelfristig zu entschulden. „Stadtentwicklung und Haushaltssanierung sind kein Widerspruch.“ Er stehe für die Stärkung des Mittelstands, der Wirtschaft, des Einzelhandels. In seinen Ausführungen betonte er seine breite Erfahrung als Unternehmer, als Eigentümer und Vermieter. „Gute Wirtschaftspolitik ist die beste Sozialpolitik. – Sozial ist, was Arbeit schafft!“, sagte Joseph.

